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ROMEO ET JULIETTE

ROMEO ET JULIETTE

vom Charles Gounod


Die Oper von Gounod ist dazu bestimmt, ein fester Bestandteil des Arena Programms zu werden.

Lesen Sie die Geschichte.



Opera in 2 Akten vom Charles Gounod

Libretto vom Jules Barbier -Michel Carrè
 

Dieses Musical zeigt im Wesentlichen erneut Shakespeares klassische Geschichte von Romeo und Julia mit nur sehr feinen Unterschieden. Die Produktionen in den verschiedenen Ländern sind eigenständig und unterscheiden sich sowohl im Inhalt als auch in den musikalischen Arrangements. Lord Montague wird beispielsweise nur in der britischen Variante dargestellt. Bei den Variationen der Franzosen, Belgier, Niederländer und Russen wird der personifizierte Tod als zusätzliche Rolle eingeführt, in der französischen Ursprungsversion auch ein Dichter, der für dramatische Effekte sorgt. Auch die Dame Capulet hat eine größere Rolle als bei Shakespeare, meistens jedoch hört man nur ihre Stimme aus dem Hintergrund.

1.Akt

In der Eröffnungssequenz (Prolog/Verona) beschreibt der Fürst, unterstützt vom Ensemble, eindringlich die lange Fehde zwischen den Montagues und den Capulets, die Auswirkungen auf die ganze Stadt hat. Er beschließt, die Straßenkämpfe ab sofort unter Androhung der Todesstrafe zu verbieten. Lady Capulet und Lady Montague lamentieren, jede für sich, über den Hass und die Gewalt, die in der Stadt herrscht (Der Hass). Romeo, der einzige Sohn der Montagues, und Julia, die Tochter der Capulets, träumen hingegen sehnsüchtig von der Liebe (Einmal).
Bei den Capulets herrscht große Aufregung: am Abend soll ein Ball stattfinden und der Edelmann Paris hat um Julias Hand angehalten (Der Heiratsantrag/ Freu dich auf die Hochzeit). In Verona "tollt" Romeo mit seinen besten Freunden Mercutio und Benvolio durch die Straßen (Herrscher der Welt). Wieder allein, beschreibt Romeo eine undefinierbare Furcht, die ihn beherrscht und die er doch nicht benennen kann (Die Angst). Um ihn etwas aufzuheitern, überreden Mercutio und Benvolio ihn, sich mit ihnen bei dem Ball der Capulets einzuschleichen (Der Ball 1). Als Romeo und Julia sich zum ersten Mal sehen, verlieben sie sich ineinander, ohne zu wissen, wer der jeweils andere ist (Liebesglück). Tybalt, Julias Cousin, erkennt Romeo und informiert ihre Eltern; Romeo und Julia erfahren nun beide von Julias Amme die Wahrheit über ihre Identität (Der Ball 2), während Tybalt, der Julia ebenfalls heimlich liebt, gebrochen über sich nachdenkt (Ich bin schuldlos).
Nach dem Ball treffen sich die Liebenden an Julias Balkon, wo sie sich ihre Liebe gestehen (Der Balkon). Um ihre Liebe zu besiegeln, bittet Romeo später Pater Lorenzo, die beiden heimlich zu trauen, worin dieser einwilligt.
Am nächsten Morgen trifft Romeo sich mit Julias Amme, die zuvor in hitzige Diskussionen mit Mercutio und Benvolio verwickelt wird (Wir sind aus Fleisch und Blut). Er berichtet ihr, dass die Hochzeit feststeht; allein denkt sie über Julia und ihre Beziehung zu ihr nach (Und siehe da, sie liebt). Die Vermählung der beiden bildet das Ende des ersten Aktes (Liebe).

2. Akt

Am nächsten Tag treffen Mercutio und Benvolio auf Romeo und beschuldigen ihn, seine Familie und Freunde verraten zu haben (Habt ihr schon gehört). Tybalt kommt hinzu (Es wird Zeit) und fordert Romeo zum Duell, was dieser ablehnt; Mercutio nimmt die Herausforderung an (Das Duell). Er wird tödlich verwundet; Romeo, getrieben von Schuld, Rache und Heißblütigkeit, tötet seinerseits Tybalt (Mercutios Tod). Die Familien kommen hinzu und fordern in ihrer Trauer vom Fürsten Rache für die Getöteten (Die Rache). Der Fürst verbannt Romeo aus Verona. Julia erfährt alles von ihrer Amme und ist von der Liebe zu Romeo und Tybalt hin- und hergerissen. Romeo geht zu Pater Lorenzo, weil er sich von diesem Rat erhofft, doch auch dieser kann ihm nicht helfen (Die Verzweiflung).
Romeo und Julia verbringen ihre Hochzeitsnacht zusammen, bevor Romeo nach Mantua aufbricht (Der Gesang der Lerche). Nachdem er fort ist, wird Julia von ihren Eltern über die bevorstehende Hochzeit mit Paris informiert; als sie ablehnt, drohen sie ihr (Nicht lang). Lord Capulet sinniert über die Liebe zu seiner Tochter (Mein liebes Kind). In Mantua denkt Romeo pausenlos an Julia, während sie sich in ihrer Verzweiflung hilfesuchend an Pater Lorenzo wendet, der einen Plan entwickelt, der zu guter Letzt die Familien vereinen soll (Ohne sie).
Julia willigt zum Schein in die Pläne ihrer Eltern ein; in der Nacht nimmt sie jedoch einen Trank des Paters, der sie wie tot erscheinen lässt (Das Gift). Sie wird in der Familiengruft beigelegt, wo Romeo sie später finden soll (Verona II). Unglücklicherweise erreicht Romeo die Nachricht des Paters jedoch nicht. Er trifft nur auf Benvolio, der ihm, selbst gebrochen von den vergangenen Ereignissen, von Julias Tod berichtet (Wie sag ichs ihm).
Verzweifelt bricht Romeo in die Familiengruft der Capulets ein, um an der Seite seiner Geliebten zu sterben (Romeos Tod). Julia erwacht von ihrem Scheintod und sieht ihn tot neben sich liegen; sie nimmt seinen Dolch und tötet sich selbst (Julias Tod). Pater Lorenzo betritt die Gruft und beginnt bei diesem Anblick, an seinem Gottesglauben zu zweifeln (Warum). Schließlich kommen beide Familien an der Grabstätte zusammen und versöhnen sich (Schuldig).